Einzelheiten

Ein erfülltes Sexualleben ... ohne Einschränkungen!

Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von Pflanzen, Nährstoffen und Aminosäuren. Libido-Booster. 100 % natürlich. Erstaunliche Kombination aus 14 natürlichen Wirkstoffen, die wie ein unglaublicher Booster auf Ihre Libido wirken – für ungeahnte Orgasmen!


Zusammensetzung

Maca

Die auch als „peruanischer Ginseng“ bezeichnete Maca-Pflanze (Lepidium meyenii) ist in den oberen Höhenlagen der peruanischen Anden beheimatet und wächst auf Höhen von 3.800 bis 4.500 Metern. Die Stämme der Pumpush und Yaros nutzten ihre Wurzel als Stärkungsmittel für den Körper und zur Bekämpfung von Hunger. Nach der Besiedelung durch die Inka bauten diese den Maca-Anbau aus. Der Herrscher der Inka ließ seine Krieger vor Expeditionen und Schlachten davon essen, um ihre Stärke und ihre Tapferkeit erheblich zu steigern. In der peruanischen Medizin werden die Heilwirkungen ihrer getrockneten Knolle zur Behandlung sexueller Funktions- und Fortpflanzungsstörungen, zur Stärkung der Immunabwehr, bei Blutarmut, Menstruationsbeschwerden oder zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden genutzt. Während der Menopause klagen Frauen häufig über vermindertes sexuelles Verlangen, das mit Scheidentrockenheit einhergeht. Maca wirkt regulierend auf die Hypothalamus-Hypophysen-Achse und fördert die Wiederherstellung eines hormonellen Gleichgewichts.

Dong Quai

Dong Quai bzw. Chinesische Engelwurz (Angelica sinensis), die auch weiblicher Ginseng genannt wird, ist ein Gewürzkraut, das in China, Korea und Japan wächst. Ihrem Ruf nach ist sie direkt hinter dem Ginseng einzuordnen und gilt als wichtigste stärkende Pflanze für Frauen. Sie trägt daher auch den Beinamen „weiblicher Ginseng“ und wird bei praktisch allen gynäkologischen Beschwerden eingesetzt – von der Regulierung des Menstruationszyklus bis hin zu Wechseljahresbeschwerden aufgrund hormoneller Veränderungen. Ende des 19. Jahrhunderts kam in Europa ein Dong-Quai-Extrakt unter dem Namen Eumenol auf den Markt und wurde als Tonikum für Frauen bekannt. Und als solches gilt es auch heute noch in westlichen Ländern. Dong Quai enthält östrogene Stoffe, die eine regulierende Wirkung auf den Östrogenhaushalt und auf die Hormonprozesse im Körper haben könnten. Anscheinend verstärken sie die Östrogenwirkung, wenn der Östrogenspiegel niedrig ist, und treten mit den Östrogenen in Konkurrenz, wenn er zu hoch ist.

Arginin

Dong Quai bzw. Chinesische Engelwurz (Angelica sinensis), die auch weiblicher Ginseng genannt wird, ist ein Gewürzkraut, das in China, Korea und Japan wächst. Ihrem Ruf nach ist sie direkt hinter dem Ginseng einzuordnen und gilt als wichtigste stärkende Arginin ist eine Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO), dem man eine besondere Bedeutung hinsichtlich der Qualität der Libido zuschreibt. Da eine Störung in der Wirkung oder im Aufbau des Stickoxids eine der Hauptursachen für erektile Dysfunktion ist, ist anzunehmen, dass eine Nahrungsergänzung mit Arginin eine positive, stimulierende Wirkung auf die Libido hat, die mehr und intensivere Empfindungen hervorruft – bei Frauen und bei Männern3. Eine zusätzliche Einnahme von Arginin begünstigt die natürliche Produktion von Stickstoffmonoxid im Körper. Genau wie Viagra® wirkt Arginin wie ein „Booster“ auf den cGMP-Gehalt. Aufgrund seiner entspannenden Wirkung auf die glatten Muskelzellen gilt Arginin als wichtigster, wenn nicht gar einziger, neurochemischer Stoff, der für den Orgasmus verantwortlich ist. Das infolge einer Nahrungsergänzung mit Arginin gebildete Stickstoffmonoxid verbessert die Durchblutung der Vagina und stimuliert die an der sexuellen Erregung beteiligten perivaskulären Nerven im Intimbereich. Daher wird eine zusätzliche Einnahme von Arginin aufgrund seiner Eigenschaft, die Stickstoffmonoxidsynthese anzuregen, ebenfalls für Frauen empfohlen.

Abelmoschus

Abelmoschus ist ein starkes Aphrodisiakum (das Öl aus seinen Samen riecht intensiv nach Moschus). Die wirksamsten Aphrodisiaka finden sich meist in erotisierenden Parfums und das ist auch bei Abelmoschus der Fall. Diese Pflanze hat zudem eine entspannende Wirkung, die für einen Orgasmus unerlässlich ist. Außerdem stimuliert sie die erogenen Zonen.

Chebulische Myrobalane

Diese in der ayurvedischen Medizin häufig eingesetzte Frucht wirkt zusammen mit Rhodiola stimulierend auf die weibliche Libido. Außerdem ist zu erwähnen, dass diese Pflanze bei zahlreichen Verdauungsstörungen Wirkung zeigt. Bekanntlich wirken sich auch Verdauungsbeschwerden negativ auf die sexuelle Aktivität aus.

Burzeldorn

Der Erd-Burzeldorn (Tribulus terrestris) wird seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen und in der ayurvedischen Medizin zur Behandlung bei Unfruchtbarkeit, Erektionsstörungen und verringerter Libido eingesetzt. In einer Studie führte die Verabreichung von Burzeldorn zu einer besseren Durchblutung im Schwellkörper, wahrscheinlich aufgrund einer Erhöhung des Testosteronspiegels und einer Freisetzung von Stickstoffmonoxid. Stickstoffmonoxid ist ein essenzieller Bestandteil der Blutzirkulation und damit auch für die Sexualfunktion25. An Kaninchen durchgeführte wissenschaftliche Untersuchungen in Neuseeland ergaben, dass der im Burzeldorn enthaltene Wirkstoff Protodioscin die Gewebereaktion auf Acetylcholin, Nitroglycerin und elektrische Stimulation erhöht. Anhand dieser Ergebnisse kamen die Forscher zu dem Schluss, dass die mit Burzeldorn beobachtete aphrodisierende Wirkung an einer erhöhten Freisetzung von Stickstoffmonoxid lag.

Bockshornklee

In der Antike war Bockshornklee unter Frauen bereits wohlbekannt und wegen seiner stimulierenden Wirkung auf die Libido weitverbreitet. So wissen wir bereits, dass sich mit Bockshornklee das Volumen der Brüste vergrößern oder auch der Milchfluss anregen und verbessern lässt. Weniger bekannt hingegen ist, dass die dafür verantwortlichen Hauptwirkstoffe auch die Libido positiv beeinflussen. Bockshornklee ist somit ein starkes natürliches Aphrodisiakum. Das liegt vor allem daran, dass die Samen dieser Pflanze sogenannte Phytoöstrogene enthalten. Diese sind unmittelbar für die Vergrößerung der Brüste verantwortlich, tragen aber auch zur Förderung der Synthese von Sexualhormonen bei, was direkt eine gesteigerte Libido bei Frauen zur Folge hat. Auch dank der Stimulation dieser Hormone lässt sich mit Bockshornklee die weibliche Fruchtbarkeit deutlich erhöhen.

Damiana

Schon bei den Maya wurde Damiana als Aphrodisiakum eingesetzt. Erstmals berichtete ein spanischer Missionar, dass die mexikanischen Ureinwohner aus den Blättern der Damiana und Zucker ein Getränk herstellten, das sie zu sich nahmen, da ihm die Eigenschaft zugeschrieben wurde, die sexuelle Aktivität zu verbessern und zu stimulieren. Die lustfördernde Wirkung von Damiana bei Frauen wurde von Wissenschaftlern der medizinischen Fakultät der University of Hawai‘i an 77 Frauen im Alter von 21 Jahren untersucht, die ihre Sexualfunktion steigern wollten. 34 dieser Frauen nahmen ein Präparat ein, das Damiana, Ginseng, Ginkgo und Arginin enthielt – vier Wirkstoffe, die in Kombination synergetisch die Blutversorgung zu den Geschlechtsorganen verbessern. 43 Frauen erhielten ein Placebo. Nach vier Wochen berichteten 73 % der Frauen, die das Präparat eingenommen hatten, von einer allgemeinen Verbesserung ihres Sexuallebens, gegenüber 37,2 % in der Placebogruppe. Zu den Verbesserungen gehörten sexuelle Lust, eine Verringerung der Scheidentrockenheit, die Häufigkeit der Geschlechtsakte und der Orgasmen sowie eine gesteigerte Erregung der Klitoris.

Safran

Laut griechischer Mythologie soll Zeus die Nächte mit seinen Gefährtinnen in einem Bett aus Safran verbracht haben, um die Erregung seiner Eroberungen zu verstärken und seine eigene Sexualkraft zu steigern. Safran ist vor allem ein aromatisches Tonikum, das die Sinne belebt. Es fördert auch die Durchblutung, sodass die Schleimhäute erwärmt und die Empfindungen intensiviert werden. Außerdem stimuliert es die Fasern der Gebärmutter. In Indien wurde Safran schon immer als Aphrodisiakum eingesetzt. Auch heute noch werden seine Eigenschaften häufig in der traditionellen ayurvedischen Medizin genutzt. Die griechische Mythologie liefert uns ebenfalls Beispiele für die Anwendung von Safran als Aphrodisiakum und liefert uns Informationen darüber, wie Zeus dieses magische Gewürz als sexuelles Stimulans nutzte. Im antiken Griechenland gibt es zahlreiche Hinweise auf die aphrodisierenden Kräfte von Safran. In dieser Zeit galt Safran sowohl für Männer als auch für Frauen als luststeigerndes Mittel. Aus diesem Grund trug die Braut damals einen mit Safran gefärbten Schleier. Später, bei den Römern, wurde Safran verwendet, um die Sinnesfreuden und die sexuelle Potenz zu wecken. In der vornehmen Gesellschaft war es unter alten Asthenikern Usus, ein Safranbad in den Thermen der Stadt zu nehmen. Der römische Dichter Ovid pries dessen Wirkungen in seinem großen Werk „Liebeskunst“. Kaiser Nero, für seine Lüsternheit und Treulosigkeit berühmt, ließ zur Einführung seiner Regentschaft die Straßen von Rom mit Safranblüten bedecken. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich Safran positiv auf die Libido von Frauen auswirkt, die mit Antidepressiva behandelt werden. Es gilt als erwiesen, dass die Einnahme von Antidepressiva auf der Basis von Fluoxetin negative Auswirkungen auf das sexuelle Verlangen von Männern und Frauen hat. Mit Safran konnte der IIEF-Index bei Männern und der FSFI-Index (Index für die weibliche sexuelle Funktion) bei Frauen, die dieses Medikament nahmen, verbessert werden.

Taigawurzel

Die (Borstige) Taigawurzel ist beheimatet im Südosten Russlands (Amurgebiet), in Sibirien, dem nördlichen China und Japan (Hokkaido). Sie gehört zu der gleichen Familie wie der Ginseng (Panax ginseng und Panax quinquifolius). Die Waldpflanze, die in schattigen, feuchten Wäldern gedeiht, wächst wild in Ostsibirien, Korea, Japan und in China in den Provinzen Shanxi und Hebei. Die Chinesen, bei denen diese Pflanze aus der Familie der Araliengewächse seit langer Zeit weit verbreitet ist, verwenden die Taigawurzel seit etwa 4.000 Jahren wegen ihrer tonisierenden Eigenschaften, die Kraft und Lebensdauer steigern sollen. Russische Botaniker entdeckten sie auf der Suche nach einem möglichen Ersatz für den Panax ginseng, der aufgrund exzessiver Ernte selten und teuer geworden war. Die Kräfte der Taigawurzel wurden in den 1950er-Jahren insbesondere untersucht, um ihre adaptogene Wirkung nachzuweisen. Die Borstige Taigawurzel ist vor allem eine tonisierende Pflanze mit adaptogenen, normalisierenden Eigenschaften. Sie verringert physische und psychische Ermüdungserscheinungen. Als mildes Stimulans und unbedenkliches Stärkungsmittel kann sie auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Die stimulierende Wirkung einer Dosis hält mehrere Stunden an, während die tonisierende Wirkung erst bei fortlaufender Einnahme zum Tragen kommt. Im Gegensatz zu koffeinhaltigen Stimulanzien (wie Kaffee, Guarana, Tee usw.), die zunächst neuen Schwung verleihen, auf den aber unweigerlich ein Abfall der Leistungsfähigkeit folgt, geht die durch die Taigawurzel hervorgerufene Wirkung mit einer Proteinproduktion im Gehirn einher und verbessert die Widerstandskraft des Körpers.

Vitamine B3 und B6

Vitamin B3 und Vitamin B6 sind unverzichtbar für die Synthese von Sexualhormonen und Neurotransmittern. Ihnen kommt eine wichtige Rolle bei der Bildung der roten Blutkörperchen und im Blutkreislauf zu. Sie begünstigen die gezielte Erweiterung der Blutgefäße, die für die Erektion und die Durchblutung der Klitoris notwendig sind. Außerdem fördern sie die Produktion von Histamin, ein Stoff, der an den durch den Orgasmus hervorgerufenen Empfindungen beteiligt ist.

Zink

Dieser Mineralstoff wirkt an der Synthese von Testosteron mit (auch für die Frau notwendig). Ein (auch nur geringer) Zinkmangel kann zu einer Abnahme der Libido bei Frauen führen. In mehreren Studien wurde festgestellt, dass Zink bei der Produktion von Testosteron eine Rolle spielt. Es hat potenzsteigernde Wirkung.

Lady Bliss